Microsofts neue Office Suite

Datum: Februar 19, 2013
Kategorie: Computer, PC
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Microsoft hat ein neues Design für seine Office Suite Software entwickelt, um die Nutzung über Touch Screen Computer und Tablet PCs zu vereinfachen. Dafür wurde zum Beispiel die Möglichkeit eingebaut, Tasten zu vergrößern um die Bedienung mit dem Finger zu erleichtern. Zoom- und Swipe-Funktionen, um beispielsweise auf die nächste Seite eines Dokuments zu gelangen, sind auch vorhanden.

Ein weiterer Vorteil des neuen Office Suite Pakets sind die verbesserten Kommunikationsmöglichkeiten. Skype ist im neuen Modell automatisch miteingebunden. Außerdem kann man über den Cloud Service SkyDrive Präsentationen und andere Dokumente speichern und einfach mit Kollegen teilen. Diese Funktion erleichter nicht nur den Zugang zu gemeinsamen Daten, sondern verbessert auch die Zusammenarbeit an Projekten, da jeder Teilnehmer problemlos die gemeinsamen Daten bearbeiten und wieder speichern kann.

Weitere Apps kann man vom App Store herunterladen. Als zusätzliche Plug-Ins kann man sich zum Beispiel Twitter, Outlook E-Mail oder die Enzyklopädie Britannica besorgen. Einige dieser Features sind sogar zum kostenlosen Download verfügbar.

Microsoft versucht, mit diesem Angebot neue Kunden zu locken: Den Großteil seines Gewinns macht das Unternehmen mit Softwareprodukten und hofft nun, dass ein Erfolg der neuen Office Suite Software auch zu einem gesteigerten Interesse an Windows 8 führen wird. Bislang sieht es nämlich so aus, als würden Kunden langsamer auf Windows 8 updaten als dies bei der Neueinführung von Windows 7 oder Windows Vista der Fall war. Ein Grund könnte sein, dass Windows 8 für Touch Screens besser geeignet ist als für herkömmliche Computer. Mit dem neuen Design der Office Suite bietet Microsoft nun ein komplettes Paket für Touch Screen PCs an.

Überraschend war allerdings, dass Microsoft sich dagegen entschieden hat, die neue Software auch für Android Produkte zugänglich zumachen. Außerdem erwiesen sich die Gerüchte als falsch, dass Microsoft eine Version der Office Suite für Apple iPads zu Verfügung stellen würde.

Momentan ist die Software in den USA für $140 beziehungsweise für £110 in England erhältlich. Verkaufsdatum und Preis für den deutschen Markt hat Microsoft bislang noch nicht bekannt gegeben.

Bildquelle:
Robert Scoble

HD-Fernsehen-Wie funktioniert es? Was benötigt man zum Empfang?

Datum: Februar 01, 2013
Kategorie: Fernseher, TV+Hifi
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Durch das neue HD-Fernsehen hat sich ein deutlicher Qualitätsunterschied zum bisherigen TV ergeben. Immer mehr Menschen wechseln zur HD-Ansicht, um davon zu profitieren. Die TV Anbieter folgen dem Wunsch des Zuschauers und bieten immer mehr HD-Kanäle an. Viele wollen sich dem Trend anschließen aber dafür ist eine kleine Umrüstung notwendig.

HD-Fernsehen- mehr Schärfe, mehr Fernsehqualität

HDTV bedeutet übersetzt High Definition Television. Das Signal wird mit einer hohen Bitrate übertragen und bietet eine wesentliche bessere Auflösung. Der herkömmliche Fernseher verfügt über eine Auflösung von etwa 800x600 Pixel, die HD Version dagegen über 1900x1280 im Vollformat. Werden die Auflösungen auf zwei Fernsehern direkt nebeneinander betrachtet, ist der Qualitätsunterschied besonders deutlich. Der Wechsel für das neue HD-TV erscheint klar, jedoch muss ich unter Umständen einige Erneuerungen in meinem Technik Equipment vornehmen.

Für den Wechsel, zählt die richtige Vorbereitung

Setzt man bislang noch auf die ganz herkömmliche Art TV zu schauen, womöglich noch mit einem Röhrengerät, sind einige Neuanschaffungen fällig. Zunächst muss das TV Gerät auf HD Empfang ausgelegt sein. Dafür muss es wenigstens HD Ready sein. Beim Kauf sind die Geräte entsprechend ausgezeichnet und zu finden. HD Ready Fernsehgeräte sind verhältnismäßig günstig zu erstehen, da die erweiterten Full HD Fernseher dieses Format weitestgehend abgelöst haben. Zwar sind HD Ready TVs noch in einer geringen Auswahl in Geschäften vorhanden, jedoch setzen die meisten Nutzer mittlerweile auf Full HD. Die Unterschiede sind in der Qualität zu verstehen. Nur bei Full HD profitiert man von der ganzen Qualität des HD Signals, HD Ready ist sozusagen der Vorgänger, der heute aber nur noch selten verkauft wird.

Derzeit wird hauptsächlich über Satellit und Kabel per HD übertragen aber auch über Internet ist ein Empfang möglich. Zu dem richtigen Fernsehgerät ist auch der passende HD Receiver wichtig. Hier gibt es viele Auswahlmöglichkeiten. Heute können die Receiver weit mehr als nur empfangen. So gibt es HD-Receiver mit Festplatte, um verpasste Sendungen aufzuzeichnen, Timer und Sleepfunktion, sowie ein extra schneller Videotext sind dabei nur einige der Funktionsmerkmale. Die Preisklassen bewegen sich von sehr günstigen bis hin zu hochpreisigen Geräten, die meistens auch mehr können. Vor dem Kauf sollte aufgrund der Auswahl eine eingehende Beratung im Fachmarkt erfolgen. Wird doch eher der Internetkauf bevorzugt, ist die Durchsicht der aktuellen Testberichte ratsam.

HD-Fernsehen per Stream

Viele Menschen nutzen zum Beispiel auf Reisen den Laptop als HD Übertragungsgerät. Zu Hause finden sich nicht immer teure TV Geräte und eine Anschaffung wird nicht gewünscht. Der Computer stellt oftmals eine echte Alternative dar. Aber auch da muss der PC Bildschirm oder Laoptopbildschirm hochauflösend sein, um HD wiedergeben zu können. Aber die Anschaffung ist hierbei wesentlich günstiger als ein entsprechender Fernseher. Ein Receiver wird nicht gebraucht. Das Programm kann nun über Streams erfolgen. Hierfür müssen die Anbieter jedoch das Programm in HD anbieten. Oftmals ist das kostenpflichtig und nur mit einer TV Karte für den PC umsetzbar. Je nach Modell der Karte muss hierbei auf eine aktuelle Graphikkarte gesetzt werden. Ein HD Empfang per DSL bieten auch bereits einige Internetanbieter an. Eine schnelle Internetverbindung ab 16MBit/s ist dafür Mindestvoraussetzung.

Wer sendet bereits in HD?

Es gibt drei Varianten heute HD empfangen zu können. Zum einen über die öffentlich-rechtlichen Sender, die kostenfrei sind durch GEZ Gebühren. Des Weiteren gibt es zahlreiche gebührenpflichtige Privatsender und die Pay-Tv Anbieter. Letztere bieten eine große Auswahl an Sendern. Dabei kann man sich ganze HD Pakete zusammenstellen lassen, ganz nach Interesse. Dafür werden jedoch auch einige Kosten erhoben, dennoch ist der Komfort beim Empfang sehr gut.

HD Fernsehen scheint gleichermaßen für Nutzer und Anbieter die Zukunft darzustellen. Immer größere Auswahl an Programmen und technischen Geräten überzeugen dabei den Anwender. Mit dem richtigen Equipment kann HD-TV einen echten Mehrwert beim Fernsehen schauen bringen.

Bildquelle:
Wikipedia / HLundgaard

Konvergente IT-Infrastruktur

Datum: Januar 27, 2013
Kategorie: Computer
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Viele Unternehmen sind der Meinung, dass ihre derzeitige IT-Infrastruktur zu teuer und zu komplex ist, um angemessen auf alle Anforderungen reagieren zu können. Computerressourcen wie Server und Netzwerkgeräte sind häufig getrennt und unausgelastet.

Zur Behebung dieser Probleme versuchen Unternehmen, eine vereinfachte und flexible Infrastruktur zu erstellen, indem sie alle Ressourcen in einer so genannten „konvergenten IT-Infrastruktur“ zusammenführen. Diese Lösung ermöglicht eine leichtere Verwaltung, eine bessere Verfügbarkeit, kürzere Bereitstellungszeiten sowie spontane Skalierbarkeit und Upgrades und sieht wie folgt aus:

Vorteile der konvergenten Infrastruktur
In einer konvergenten Infrastruktur werden Computing-Komponenten wie Server, virtuelle Computer, Speicher- und Netzwerkgeräte in einer optimierten und einfach zu verwaltenden IT-Lösung zusammengeführt. Viele Unternehmen verwenden eine solche Infrastruktur, um die Verwaltung der verschiedenen Ressourcen zu zentralisieren. Auf diese Weise sollen die Ressourcen effektiver genutzt und die Kosten reduziert werden.

Einer der wichtigsten Vorteile der konvergenten IT-Infrastruktur ist das verbesserte IT-Reaktionsverhalten. Durch die Erstellung eines Systempools können IT-Verantwortliche die Nutzung von Ressourcen auf Grundlage von Nachfrage und festgelegten Richtlinien automatisch implementieren und skalieren. Sie können außerdem schneller auf Serviceanfragen reagieren und zeitaufwändige Aufgaben wie die Erstellung neuer virtueller Server und Clients beschleunigen.

Eine konvergente Infrastruktur trägt zudem zu einer Senkung von Kapitalaufwendungen und Betriebskosten bei, da sichergestellt wird, dass alle verfügbaren Ressourcen effizient genutzt werden. Vorhandene Server können beispielsweise für mehrere Arbeitsauslastungen genutzt werden, während nicht verwendete Server in Zeiten mit niedriger Belastung automatisch heruntergefahren werden, um den Stromverbrauch zu reduzieren.

Durch die Erstellung eines Rechenzentrums, das einfacher, preiswerter zu betreiben, flexibler und effizienter ist, trägt die Infrastrukturkonvergenz zur Steigerung des Tempos und der Agilität in vielen IT-Teams bei.

Brian Jensen arbeitet für Dell und schreibt mit Leidenschaft Artikel über jede Art von Technologie. In seiner Freizeit reist und kocht er gern und verbringt Zeit mit seiner Familie. Weitere Informationen zu IT-Lösungen von Dell finden Sie hier.

AngryBirds: Der Film

Datum: Dezember 19, 2012
Kategorie: Browsergames
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Der finnische Spieleentwickler Rovio hat mit seinem mobilen App-Spiel "Angry Birds" vor wenigen Jahren einen Riesenhit gelandet. Nun gibt es analog zum Spiel und all seinen Ableger auch Pläne für einen richtigen Hollywoodfilm.

Erst vor Kurzem wurde die Nachricht bekannt gegeben: die Produzenten John Cohen ("Ich, Unverbesserlich") und David Maisle (ehemaliger CEO von Marvel Studios) sollen einen animierten Film für die 3D-Kinos machen. Angepeiltes Release ist das Jahr 2016. Erst dieses Jahr hat Rovio den dritten "Birdday" seines kommerziell erfolgreichen Spiels gefeiert. Die wütenden Vögel haben schon einige Kinder- und Erwachsenenherzen erobert: egal ob Plüschtiere, Spin-Off Spiele, Comics oder Süßigkeiten, die Bekanntheit der Angry Birds Marke wächst über das Spiel selbst hinaus. Da ist eine große Filmproduktion eine sehr logische und unternehmerische Konsequenz.

Im Angry Birds Game geht es darum, dass der User auf seiner App wütende Vögel auf Schweine katapultiert - mit einer Steinschleuder. Nun hat sich das ganze Universum um einige Level, Felder und Spielwelten vergrößert: es gibt die "Rache der Schweine"-SpinOff App, es gibt AngryBirds: Star Wars, dass erst vor Kurzem veröffentlicht worden ist, und unzählige weitere Adaptionen und Mutationen des wohl erfolgreichsten Mobilen Game weltweit. Die Rovio-Entwickler, die bei wöchentlichen Poker-Turnieren in einem gemütlichen Team von 12 Leuten angefangen haben, hätten sich diesen Erfolg wahrscheinlich nicht erträumen können.

Mittlerweile ist Angry Birds eine so große Brand, dass es sogar Gerüchte über einen eigenen Themenpark gibt, frei nach dem Disney World Konzept. Der Film könnte ein erster Schritt in diese Richtung sein, denn man will sich bei Rovio nicht auf die üblichen Hollywood-Studios einlassen, sondern finanziert und produziert den Streifen selber. Im Prinzip versuchen dabei die Entwickler die Kuh so lange zu melken, wie es nur möglich ist, denn einen anderen Erfolg aus dem finnischen Softwarelager gab es bisher nicht. Die Entwickler sind sich dessen bewusst und sehr zuversichtlich: wenn man eine funktionierende Brand hat, dann sollte man diese ausbauen, und nicht seine Konzentration auf viele andere Dinge nebenbei streuen.

Bisher geht dieses Konzept gut auf. Knapp 70 Millionen US-Dollar Profit hat Rovio im Jahr 2011 mit allen Angry Birds Produkten gemacht - bei einem Umsatz von 100 Millionen Dollar. Knapp 200 Millionen User nutzen das Spiel weltweit monatlich. Es ist das am schnellsten wachsende Mobile Game das jemals veröffentlicht wurde.

Samsung UE50ES6300 Test

Datum: November 15, 2012
Kategorie: Fernseher
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Das heutige Mediamarkt Prospekt hat mal wieder ein leckerli für alle TV Kunden. Wie ihr sicherlich mitbekommen habt, laufen bei Mediamarkt die "Verrückt-Wochen" oder wie immer ihr das nennen wollt. Diesmal findet man den Samsung UE50ES6300 für 949euro. Bei der angebotenen 30 Monatsrate sind das 31,63euro im Monat für die nächsten 2,5 Jahre. Was bietet der Samsung UE50ES6300 alles? Der Anfang eines jeden Fernsehers ist immer der Aufbau. Dieser gestaltet sich beim Samsung UE50ES6300 recht einfach. Standfuß einrasten, anschrauben, hinstellen und fertig. Beim anschließen der einzelnen Stecker konnten wir keine Probleme fest stellen. Positiv: Bei vielen Fernsehern der aktuellen Generation wird er gerne auch mal weg gelassen, hier vorhanden: Der gute alte SCART-Anschluss.

Der Samsung UE50ES6300 im ausführlichen Test

Was die Verarbeitung des Samsung UE50ES6300 angeht, so können wir in diesem Test nichts negatives über das Gerät sagen.Rahmen, Rückseite und der Standfuß sind gut verarbeitet. Die Optik an sich ist sehr edel. Alle Stecker sitzen fest im Fernseher und auch der Standfuß hält den Fernseher gut fest. Was fast schon Alltag bei den meisten Geräten dieser Preisklasse ist, der Fernseher lässt sich um 30° drehen. Ideal um die passende "Watch-Position" zu finden. Ein weiterer positiver Effekt. Trotz Sonneneinstrahlung kann man hervorragend Fernseh schauen. Über das Bild kann man so oder so nur positives berichten. Alle Farben kamen klar und realistisch rüber. Unsere TEST-DVD hat hier volle Arbeit geleistet. 3D ist wie bei allen Geräten eigentlich noch in der Testphase. Doch der Samsung UE50ES6300 löst diese Aufgabe sehr gut.

Der Samsung UE50ES6300 mit gutem Ton

Was den Ton angeht hat man hier bei fast allen Geräten das gleiche Pähnomen. Die Höhen sind sauber, die Tiefen natürlich nicht. Bei so kleinen Lautsprechern ja auch kein Wunder. Über einen optischen Ausgang an die Soundanlage kann man natürlich glasklaren Sound erzeugen. Übrigens haben wir natürlich auch mit einer PLAYSTATION3 getestet, auch hier haben wir keine Probleme feststellen können, auch hier lief und läuft alles sauber! Auch die integration ins eigene Netzwerk machte keine Probleme. Browser und SmartHub sind nette Spielereien aber für den produktiven Einsatz nicht wirklich zu gebrauchen. Mitgliefert werden übrigens 2 3D Brillen, diese sind zwar nicht unbedingt hochwertig - aber einem geschenktem Gaul ... ihr kennt das ja. Fazit: Knappe 1000euro haben die meisten nicht einfach so. Aber für 1000euro bekommt ihr hier wirklich ein schönes Fernsehgerät! Bildquelle:
Mediamarkt Prospekt

Computer der Zukunft

Datum: November 12, 2012
Kategorie: Computer, Netbook, Notebook
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Wer sich anschaut, wie kompakt Mini Notebooks von Dell.de und andere Computer inzwischen gebaut sind, kommt unweigerlich ins Grübeln, wohin die rasante technische Entwicklung wohl als nächstes gehen wird. Dabei muss man kein Prophet sein, um vorher zu sagen, dass der Trend in eine Richtung geht: immer kleiner, immer leichter, immer leistungsstärker. Eine der bedeutendsten Entwicklungen der letzten Zeit ist das Cloud Computing, also die Verlagerung von Speicherplatz und Software-Anwendungen weg vom Notebook ins Internet, wo die Daten auf den Servern riesiger Rechenzentren gespeichert sind. Dabei ist wichtig, dass die Notebooks online bleiben, weil die cloudbasierten Programme sonst nicht funktionieren.

Das bedeutet nach Ansicht vieler Branchenexperten, dass Tablets und Smartphones das Notebook nicht verdrängen, sondern ergänzen werden. Eine Marktneuheit von Dell verbindet das Beste aus Tablet und Notebook in einem Gerät: der berührungsempfindliche Bildschirm kann 180 Grad gedreht werden, wenn man das Notebook zusammenklappt, und schon hat man ein Tablet.

Andere Hersteller entwickeln als Prototypen einen zusätzlichen Bildschirm, den man auf der Rückseite des Notebooks anbringen kann. Auch auf diese Weise kann man das Gerät wahlweise zusammengeklappt als Tablet oder als Laptop verwenden, außerdem kann so ein Gegenübersitzender zum Beispiel bei einer Kundenpräsentation sehen, was auf dem Laptop passiert.

Die Computer der Zukunft werden noch einfacher zu bedienen sein als bisher. Neben berührungsempfindliche Bildschirmen (Touchscreens), Maus, Tastatur und Touchpad wird Sprachsteuerung, wie sie heute schon in Computerspielen genutzt wird, bald zur Norm werden. So können Sie beispielsweise mit dem Computer Notizen machen lassen, wenn Sie gerade beim Kuchen backen sind und die Hände nicht frei haben. Außerdem werden Bewegungssensoren ermöglichen, mit einer Handbewegung zu steuern, was auf dem Bildschirm passiert. Das gibt es zwar schon für Spielekonsolen, war aber bisher noch nicht möglich, wenn man direkt vor dem Notebook sitzt – in naher Zukunft werden intelligentere Sensoren unterscheiden können, ob ein Nutzer seine Hände, seine Finger oder seinen Kopf bewegt. Im Moment sind sie noch nicht kompakt genug, um in Mini Notebooks von Dell.de und anderen Herstellern zu passen, doch Expertern rechnen mit der Marktreife in den kommenden zwei Jahren.

Wer heute ein Notebook online bestellt, ist zumindest für die unmittelbare Zukunft gut gerüstet. Mini Notebooks haben genug Speicherplatz und einen großen Arbeitsspeicher, so dass man selbst aufwändige Software problemlos nutzen kann.

Dell Notebooks kombinieren Leistung, Funktionalität und Performance. Ultrabooks, Mini Notebooks von Dell.de und Netbook Notebooks sind ebenso wie eine breite Auswahl an Desktop PCs und Tablets online auf www.dell.de zu bestellen.

GRUNDIG 46 VLE 7130 BF Test

Datum: Oktober 31, 2012
Kategorie: Fernseher
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Es ist mal wieder Zeit für einen Fernseh-Test. Diesmal widmen wir uns dem GRUNDIG 46 VLE 7130 BF im Test. Der 46" wird im aktuellen Media Markt Prospekt zu einem Preis von 579euro beworben. Und liegt damit über satte 100euro unterhalb des Amazon Preises!

Wie auch schon so manch anderes Gerät wird auch der GRUNDIG 46 VLE 7130 BF in einer Klavierlackoptik geliefert. Dieses wirkt nicht besonders wertig, da der Rahmen etwas gewellt ist. Der Standfuß ist aus Glas und somit sehr schwer und bietet dem GRUNDIG 46 VLE 7130 BF somit stabilen halt. Der Fernseher lässt sich somit leicht und einfach drehen.

Anschlusstechnisch ist der GRUNDIG 46 VLE 7130 BF reichlich ausgestattet. Insgesamt mit 4 HDMI Anschlüssen und einem Componenten setzt er sich deutlich von der Konkurenz ab. Über den optischen Ausgang wird der Dolby Digital Ton der verwendeten HDMI Quelle ausgegben. 3 HDMI Anschlüsse befinden sich auf der Rückseite des Gerätes, und ein weiterer Anschluss an der Seite (für Videokamera oder ähnliches). Ebenfalls zum Paket gehört ein LAN Anschluss für DSLNA und Internet Radio.

Sehr nützlich: Über USB ist der Anschluss einer externen Festplatte möglich. Hier laufen sogar MKV's ohne Probleme. Ebenfalls positiv ist die solide verarbeitete Fernbedienung für den GRUNDIG 46 VLE 7130 BF. Stromtechnisch ist alles sauber, sein Verbrauch wird zwischen 75 und 95 Watt eingestuft. Und liegt damit in einer verbrauchsschonenden Preisklasse.

Auch das Bild überzeugt. Ganz der alten Grundig-Tradition folgend bietet der GRUNDIG 46 VLE 7130 BF hier satte Farben und einen sehr guten Schwarzwert. Das berühmte Clouding ist im TV nicht zu beobachten. Beim Anschluss einer modernen Spielekonsole wie der Xbox360 oder der Playstation3 ist auch nur ein leichtes schlieren zu bemerken.

Für 579euro erhaltet ihr hier ein wirklich tolles Gerät. 46"Zoll mit LED Technik, scharfes, gutes Bild und der Rest passt auch. Wer auf der Suche nach einem guten Fernseher für wenig Geld ist - sollte jetzt beim Mediamarkt zuschlagen!

Bildquelle:
Mediamarkt-Prospekt

Vereint elektronisches Lesen Tradition und Zeitgeist?

Datum: Oktober 29, 2012
Kategorie: Computer, Notebook
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eReader werden immer populärer. Wir lesen unterwegs im Zug oder an der Bushaltestelle, zuhause auf dem Sofa und in unserem warmen Bett. Wir nehmen nur noch einen eReader mit in den Urlaub – doch dieser eine entspricht gleich hunderter Bücher. Literaturklassiker in Pixelform. Was taugt die moderne Technologie für die alternde Kunst des Lesens?

Amazon hat in Deutschland vor Kurzem das Kindle Fire, das Kindle Fire HD, und das Kindle Paperwhite herausgebracht. Diese eReader, im Gegensatz zum ersten Kindle, können deutlich mehr als nur die Seiten eines Buches so originalgetreu wie möglich zu imitieren. Das Kindle HD (erhältlich für 249 Euro) ist farbenfroh, bringt Dolby-Audio-Technologie und Dual-Stereo-Lautsprecher für Filme und Musik mit sich, und ermöglicht "22 Millionen Filme, Fernsehserien, Bücher, Songs sowie zehntausende beliebte Apps und Spiele wie z. B. Angry Birds HD, Cut the Rope HD, Lufthansa und Xing". In diesem einen Gerät können sich sowohl eine endlose Anzahl neuer Bücher, als auch hunderte Spiele ansammeln. PDF-Reader auf dem Notebook oder Ultrabook werden immer populärer – und diese Geräte können selbstverständlich noch viel mehr als die verschiedenen Kindle-Modelle.

Lesen ist also weiterhin "in" – nur Bücher sind das den neuesten Trends zufolge nicht mehr. Tatsächlich ist das elektronische Lesen einer der wichtigsten Trends in der Entwicklung von Tablet-PCs. Firmen wie Amazon, Blackberry (das Blackberry Playbook vereint einen eReader und ein Spiel-geeignetes Tablet in sich, mit per Fingerdruck bedienbarem Farbdisplay), Apple, und Lenovo arbeiten verstärkt an ihrer Displayqualität. Die Schwierigkeit liegt darin, ein Display zu entwickeln, welches das Lesen dem eines Buches angleicht, und gleichzeitig ein modernes Spiel- und Surferlebnis ermöglicht. Das Retina Display des neuen Apple iPad 3 ist zwar hervorragend für Letzteres, allerdings eignet es sich weniger für das Lesen von Büchern – das Gerät ist zu schwer für bequemes Halten, das Display ähnelt zu sehr dem eines Computers. Für die "reelle" Bucherfahrung ist das Kindle Paperwhite vielleicht das Beste Exemplar – allerdings muss der Käufer kompromissbereit sein und sich damit für den reinen eReader entscheiden.

Die Association of American Publishers erstellte für 2011 eine Statistik derzufolge eBooks inzwischen 9% der Verkaufszahlen im Buchgeschäft ausmachen. Einer Grafik auf pewinternet.org zufolge stieg die Zahl der eReader-Nutzer im amerikanischen Raum von Dezember 2011 bis Januar 2012 von 18% auf 29%. Diese Zahlen mögen klein anmuten, doch sind sie äußerst signifikant. Der Trend führt sich fort in Bibliotheken und Büchereien, selbst in Buchgeschäften – jegliche Literatur der Welt ist erhältlich mit nur einem Klick online. Puristen halten dies für ein Sakrileg und sorgen sich um die Buchbranche. Ist das elektronische Lesen also die Zukunft des Buches, oder doch sein Untergang?

Spiele-Entwickler: Fokus weiterhin auf mobilen Apps

Datum: Oktober 26, 2012
Kategorie: Browsergames, Computer, Spielekonsolen
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Obwohl der Hauptprofit bei elektronischen Spielen immer noch im Bereich der Konsolen wie der Playstation oder der XBox liegen, wenden sich immer mehr Spielentwickler auch in den mobilen Bereich um ihr Angebot zu erweitern. Browsergames etwa, die über soziale Netzwerke wie Facebook laufen, verbreiten sich wie Viren und stecken andere Menschen an. Dazu gehören die populären Zynga-Spiele wie Farmville, MafiaWars und Words With Friends.

Darüber hinaus wächst auch zunehmend die Anzahl an Entwicklern, die Apps vor allem für tragbare Geräte machen. Wo einst Mini-Konsolen den Markt anführten, wird die Investition beim Endverbraucher heute nur noch einmal getätigt. Statt einen Gameboy Advance oder einer PSP, wird heute lediglich ein Smartphone gebraucht, um auch grafisch weiter entwickelte Spiele nutzen zu können. Für das iPhone gibt es im App Store ein riesiges Sortiment. Auch das iPad ist damit berücksichtigt. Andere Hard- und Softwarehersteller ziehen hinterher. Für das Windows 8 Betriebssystem, dass in dieser Woche auf den Markt kommt, wie aber auch für die Android-Plattform gibt es eigene "Markets", die von Spielen bersten.

Darunter gibt es allerdings nicht nur die üblichen Tetris-Kopien und Spiele wie Sudoku, sondern auch Ableger von bereits erfolgreichen Konsolenspielen. Tony Hawk's Skateboarding, Grand Theft Auto - all das sind Games, die man nun neben dem Telefonieren spielen kann. Abgesehen von der Ableger-Branche gibt es allerdings einen ganz neuen Industriezweig, der sich hauptsächlich auf die mobilen Apps stützt. Die Macher hinter dem meistgekauften Spiel für das iPhone, Angry Birds, setzen auf einen hohen Markenwert statt einer großen Auswahl an verschiedenen Spielen. Nun soll ein Spin-Off erscheinen, "The Revenge of the Pigs", bei der es in der gleichen Spielwelt der Spieler nun schaffen soll, die Perspektive zu wechseln.

Ein großer Schwerpunkt in der mobilen Spielewelt ist aber auch der Echtgeldmarkt. Durch Casino- und Poker-Apps können nutzer ihr Geld einsetzen und beiläufig (wenn es im Sinne der Macher ist) verprassen. Gerade das iPad ist dafür eine perfekte Plattform. Für das beiläufige, aber auch konzentrierte Spiel gibt es verschiedene Poker-Apps, die dem derzeitigen Hype entgegen kommen.

Andererseits darf man auch auf Innovationen hoffen, die über das Daddeln hinaus gehen und trotzdem profitabel sein könnten. Das groß angekündigte Spiel "Curiosity" etwa könnte die Gamer-Landschaft vollständig verändern. Alle Spieler, die sich bei Curiosity anmelden, müssen an einem riesigen Würfel herumhacken, bis schließlich nur einer von ihnen an das Innere gelangt und das große Geheimnis lüftet. Das Spiel wird kostenlos erhältlich sein, allerdings wird es verschiedene Werkzeuge zur Auswahl geben, mit denen man theoretisch schneller voran kommt als seine Mitspieler. Eines dieser Werkzeuge - die Diamanten-Pike - kostet immerhin stolze 50.000 Dollar. Das ist die Art von schnellem Geld, die sich die Entwickler von ihren Ideen versprechen.

Letztendlich bleibt abzuwarten, wie sich die Spielewelt durch die mobilen Alternativen verändert. Noch sind Smartphone-Steuerungen und Schnelligkeit - vor allem aber Bildschirmgrößen und Spielgefühl - noch nicht weit entwickelt genug, um ernsthaft leidenschaftliche Spieler zufrieden zu stellen. Dennoch kann es gut sein, dass dieser neue Industrie-Zweig zu einer hübsch verdienen Branche mausert, und das eher früher als später.

Umweltverrückt – Müssen wir uns tatsächlich um den Stromverbrauch unserer Notebooks sorgen?

Datum: Oktober 19, 2012
Kategorie: Computer, Netbook, Notebook, Tablet
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Zyniker würden sagen, Apple versuche sich durch jede nur erdenkliche Form des Marketing an seine Kunden zu klammern. Persönlich finde ich die Angaben ob des Stromverbrauchs der verschiedenen angebotenen Notebook Modelle interessant – und (vielleicht steckt doch ein Zyniker in mir) etwas amüsant. Müssen wir uns tatsächlich um den Stromverbrauch unserer Notebooks sorgen? Der Gedanke kam mir erst mit dem Kauf eines Macbook Air, für welches Apple mit hervorragender Batterielaufzeit durch minimalem Stromverbrauch wirbt.

Das Macbook Air ist mit dem EPA ENERGY STAR 5.2 für Energieeffizienz ausgezeichnet. Es verbraucht nur etwa 7.4 Watt pro Stunde – momentan schafft dies, bei gleicher Produktivität und mit voll funktionsfähigem W-LAN, noch kein anderes Gerät. Die Intel Chips, die im Macbook Air stecken sind deutlich kleiner, und dadurch energieeffizienter, als die der Konkurrenz. Der Effizienzeffekt des LED-Rücklicht-Bildschirms wird durch die 'sleep' Funktion des OS X noch verstärkt. Das Ladegerät ist ebenfalls auf möglichst niedrigen Stromverbrauch getrimmt. Auf Apple's Internetseite findet sich Vieles zum Thema Umwelt, Schadstoffausstoß, und Energiesparen. Eines der erklärten Ziele des Herstellers ist die Senkung der CO2 Emissionen von Apple Geräten – so produziert zum Beispiel das neue iPad 3 5% weniger CO2 Emissionen als sein Vorgänger, das iPad 2.

Das klingt sehr löblich, doch stellt sich dem Zyniker hier vor allem eine Frage: Ist das wirklich notwendig?

Ein 11-Zoll MacBook Air verbraucht somit etwa 75% weniger Strom pro Stunde als eine 60W Glühbirne. Wenn man diese eine Stunde lang brennen lässt, kommt man auf Kosten von etwa 1 Cent, und einen um ebenfalls 75% höheren CO2-Ausstoß als beim MacBook Air. Ein durchschnittliches, qualitativ hochwertiges Notebook verbraucht etwa genauso viel Strom wie eine Haushaltsglühbirne. Natürlich kann man das hochrechnen: eine 60 Watt Glühbirne verbraucht in etwa 1000 Stunden Lebenszeit 60 kWh – kostet also etwa €9,60 in Strom. Das MacBook Air würde in dieser Zeit nur etwa €1,40 Stromkosten verursachen. Wenn man davon ausgeht, dass der durchschnittliche Nutzer eines Notebooks dieses für vielleicht fünf Stunden pro Tag gebraucht, kostet also ein weniger Energie-effizientes Gerät in etwa 200 Tagen etwa €8.20 mehr.

Man kann sich dann für €8.20 eine sehr durchschnittliche Flasche Wein kaufen, und mit sich selbst auf die eigene Umweltfreundlichkeit anstoßen. Allerdings muss man in Kauf nehmen, sich dabei an einem CO2-Ausstoß von 1,2144 kg mitzuverschuldigen.

Niemand möchte gerne zugeben, dass wir vielleicht ein bisschen übertreiben. Der grüne Industriesektor überholt fast die Automobilbranche in einer Produktivitätsanalyse der gegenwärtigen deutschen Wirtschaft – und natürlich ist es wichtig, auf Energieeffizienz zu achten. Die meisten Deutschen investieren schon seit langem in Stromsparlampen (die übrigens sehr giftig sind wie die Dokumentation Bulb Fiction zeigt) – doch ein Notebook über seinen Stromsparfaktor und CO2-Ausstoß zu definieren ist, kurz, albern. Die Unterschiede sind, aus globaler Sicht, nicht wirklich signifikant. Diese Aussage klingt vielleicht etwas radikal – allerdings sind Albernheiten genau das, was sich der grüne Sektor nicht leisten kann, wenn er ernst genommen werden will.

Bildquelle:
Apple